Mischna
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הַקַּשׁ שֶׁעַל גַּבֵּי הַמִּטָּה, לֹא יְנַעְנְעוֹ בְיָדוֹ, אֶלָּא מְנַעְנְעוֹ בְגוּפוֹ. וְאִם הָיָה מַאֲכַל בְּהֵמָה, אוֹ שֶׁהָיָה עָלָיו כַּר אוֹ סָדִין, מְנַעְנְעוֹ בְיָדוֹ. מַכְבֵּשׁ שֶׁל בַּעֲלֵי בָתִּים, מַתִּירִין, אֲבָל לֹא כוֹבְשִׁין. וְשֶׁל כּוֹבְסִין, לֹא יִגַּע בּוֹ. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, אִם הָיָה מֻתָּר מֵעֶרֶב שַׁבָּת, מַתִּיר אֶת כֻּלּוֹ וְשׁוֹמְטוֹ:

Stroh auf einem Bett [wird im Allgemeinen als Treibstoff verwendet, so dass man es nicht mit der Hand bewegen sollte, [wenn es muktzeh ist], sondern er, wenn man es so bewegen möchte, dass es weich und bequem zum Schlafen ist] sollte es mit seinem Körper bewegen, [mit seinen Schultern, denn dies ist "Bewegung von der Seite", was nicht als (verbotene) Bewegung angesehen wird.] Aber wenn es als Tierfutter bezeichnet worden wäre oder wenn es eine Matratze oder ein Blatt darauf, [in welchem ​​Fall klar ist, dass der Strohhalm zum Liegen dort hingelegt wurde, sein Status ist der eines (beweglichen) Gegenstandes, und] er kann ihn mit seiner Hand bewegen. Eine Hauskleidungspresse—es ist erlaubt, [Kleidung für den Sabbat] davon zu entfernen, aber nicht [Kleidung darauf zu drücken, da dies eine Funktion an Wochentagen ist]; und die Waschmaschinenpresse eines Waschmanns—es darf nicht berührt werden. [Denn es wird zum Glätten von Kleidung verwendet und sehr fest nach unten gedrückt, so dass das Entfernen von Kleidung wie Stirah ("Rasieren") ist]. R. Yehudah sagt: Wenn es vom Sabbatabend (teilweise) geöffnet würde, könnte er das Ganze öffnen und es (seine Kleidung) herausnehmen. [Die Halacha stimmt nicht mit R. Yehudah überein.]

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